Vereinigung der Gemeinden der Region Kokorinsko
Merkwürdigkeiten der Region
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       Merkwürdigkeiten in den Mitgliedsgemeinden:

Glockenturm
Glockenturm

HOSTIN
Erste Erwähnung r. 1345
Das Dorf liegt 9 km östlich von Melnik, 3 km nördlich von Liblice, in der südöstlichen Richtung befindet sich der Hügel Hostinna (280 m ü. d. M.)
Schule aus dem J. 1877
Inmitten des Dorfes steht ein Glockenturm
 
Ehrenmal an gefallene Partisanen
Ehrenmal
an gefallene
Partisanen

CHORUSICE
Erste Erwähnung 1228
Das Dorf liegt 18 km nordöstlich von Melnik
Mariä-Himmelfahrt-Kirche
Barockbeinhaus
Pfarrhaus aus dem J. 1716, rechteckig, eingeschossig, durch Lisenerahmen und rechteckige Fenster gegliedert.
Kapelle auf dem Dorfplatz aus dem J. 1716
Ehrenmal an gefallene Partisanen in Zahaji
Denkmäler und Merkwürdigkeiten in der selbständigen Präsentation der Gemeinde
 
Gotische Kirche
Gotische Kirche

KADLIN

Erste Erwähnung 1346
Gotische Kirche Hl. Jakob der Größere
Hölzerner prismenförmiger Glockenturm.
 
Häuser Nr. 17 und 19
Häuser
Nr. 17 und 19

KANINA

Entstehung der Ortschaft im J. 1207
Häuser Konskriptionsnummer 17 und 19 – geschütztes Denkmal
Neu gebauter kleiner Glockenturm
Am südlichen Ortschaftsrand archäologische Fundstätte der neolithischen Kultur
 
Burg Kokorin
Burg Kokorin

KOKORIN

Erste Erwähnung 1320
Auf der Stelle des ursprünglichen Meierhofs mit Festung (für deren Reste Höhlen in den Sandsteinen unter dem ehemaligen Schlosspark gehalten werden).
Auf dem Dorfplatz barocke Statuengruppe des hl. Nikolaus von Tolentino mit Statuen der hl. Sebastian, Rochus, Martin, mit der Statue der hl. Rosalie in der Sockelnische aus der Zeit um das J. 1700.
Festung in der Ortschaft im 18. Jahrhundert auf ein Schloss umgebaut, das heute als eine Pension dient.
Burg Kokorin

Felsenwohnung
Felsenwohnung
 
LHOTKA

Felsenwohnung - Probe einer Felsenwohnstätte im südlichen Ortschaftsteil. Ausgehauen in den Felsen um das J.1900. Bewohnt bis das J. 1982.

Schloss Liblice
Schloss Liblice
 
LIBLICE

Erste Erwähnung 1254
Kirche Hl. Wenzel
Grabkapelle der Thun-Hohenstein, pseudoromanisch, achtseitig.
Grabmal von J. Jos. Graf Plachta aus dem J. 1822.
Statue des hl. Johann von Nepomuk aus dem J. 1770.
Barockschloss
Kapelle Jungfrau Maria aus dem J. 1699.

Schriftstellers Eduard Storch
Schriftstellers
Eduard Storch
 
LOBEC

Erste Erwähnung 1323
Seit dem Jahre 1995 Dorfdenkmalschutzgebiet.
Kirche der Erhebung des hl. Kreuzes
In der Friedhofsecke Glockenturm – gemauert, prismenförmig, durch Lisenen gegliedert.
Barockschloss
Geburtstätte des Komponisten Vaclav Emanuel Horak (1800 - 1871) und Wirkungsstätte des Schriftstellers Eduard Storch (1878 -1956), der nach Lobec die Handlung seines Romans Minehava platzierte. Der Schriftsteller ist hier auch begraben.

Kapelle (Teil Jelenice)
Kapelle
(Teil Jelenice)

 
MALY UJEZD

Getreidespeicher auf dem Dorfplatz
pseudogotische kaple des Allerheiligsten Herzens aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts
Ehrenmal Kriegsopfer vor der Kapelle
Kreuz vor dem Getreidespeicher
Denkmäler und Merkwürdigkeiten in der selbständigen Präsentation der Gemeinde

Kirche Hl. Erzengel Michael
Kirche
Hl. Erzengel Michael
 
MELNICKE VTELNO

Erste Erwähnung aus dem J. 1352
Kirche Hl. Erzengel Michael
Beinhaus aus dem J. 1766
Evangelische Toleranzkirche fertiggestellt im J. 1786
Auf dem Dorfplatz Statuen des hl. Florian und des hl. Johann von Nepomuk aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts, spätbarock.
Historische Denkmäler in der selbständigen Präsentation der Gemeinde

Neugotisches Rathaus
Neugotisches
Rathaus

MSENO

Erste Erwähnung aus dem J. 1348, als Städtchen im J.1367 angeführt, seit dem J. 1991 Stadt.
Kirche Hl. Martin
Evangelische Kirche modern aus dem 20. Jahrhundert mit prismenförmigem Turm
Ehemalige Kirche Hl. Johann, gebaut unter Josef II. Neben der Kirche Grabsteine des alten Friedhofs bis heute erhalten geblieben.
Statuen: Barockstatuengruppe der Immaculata mit Statuen des hl. Sebastian und des hl. Rochus aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts
Denkmäler: M.-Johann-Hus-Denkmal auf dem Platz aus dem 20. Jh., Fr.-Palacky-Denkmal aus dem J. 1898
PKleine Statuen des hl. Florian auf der Konskriptionsnummer 7, des hl. Johann von Nepomuk auf der Konskriptionsnummer 123, des hl. Florian auf der Konskriptionsnummer 116 Gedenktafel an Dr. Jos. L. Pic, Landsmann, am Rathaus.
Neugotisches Rathaus aus dem J. 1867.
Museum der Lokalsehenswürdigkeiten mit Gedenkhalle des Landsmanns Archäologen L. Pic.

Mühle Krouzek
Mühle Krouzek
 
NEBUZELY

Erste Erwähnung aus dem J. 1227
Kirche Hl. Aegidius
Östlich spätbarocke evangelische Kirche aus den Jahren 1785-86 (erneut im J, 1816) mit pseudoromanischem Turm aus dem J. 1864
Statue des hl. Johann von Nepomuk aus dem J. 1884.
Mühle Krouzek

Landwirtschaftliches Bauernhaus
Landwirtschaftliches
Bauernhaus
 
NOSALOV

Erste Erwähnung 1324
auf dem rechteckigen Kapelle der Allerheiligsten Dreifaltigkeit aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts
Entlang der Dorfplatznordseite gibt es eine Reihe ehemaliger landwirtschaftlicher Bauernhäuser aus dem Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts. Es sind gezimmerte Häuser mit spätbarocken und Empiretoren - die am besten erhaltene Volksarchitektur in der weiten Umgebung. Seit 1995 Dorfdenkmalschutzgebiet.
Komplex der Volksbauwerke in der separaten Präsentation der Gemeinde

Kirche Jungfrau Maria die Siegesreiche
Kirche
Jungfrau Maria
die Siegesreiche
 
REPIN

Erste Erwähnung 1207
Kirche Jungfrau Maria die Siegesreiche
Statuen des hl. Johann von Nepomuk aus dem J. 1693 und des hl. Wenzel auf dem Dorfplatz aus dem 18. Jh., barock.
Neugotisches Schloss aus dem 19. Jahrhundert, gebaut auf der Stelle der ehemaligen Festung - heute Altersheim.
Am Ende des zweiten Weltkriegs operierte in der Ortschaft die Partisanengruppe Nationalrächer. An ihre Tätigkeit und ihren Kampf erinnern die Gedenkhalle und das Ehrenmal von der ak. Bildhauerin J. Cerna. In Wäldern in Richtung zu Hostin gibt es Behausungen im Boden der Partisanen - zemljanky.

Ehrenmal an Opfer des ersten Weltkriegs
Ehrenmal an Opfer
des ersten Weltkriegs
 
STREMY

Ehrenmal an Opfer des ersten Weltkriegs
 
Kapelle
Kapelle

STRANKA

Die Ortschaft belegt in der 1. Hälfte des 15. Jahrhunderts, seit dem J. 1756 war sie im Besitz des Augustinerordens.
Schloss
Kapelle aus dem 19. Jahrhundert, mit Nischen, darauf steinerne barocke Statuengruppe von Engeln mit dem Palladium von Stara Boleslav. In der Kapelle hölzerne Barockstatue des hl. Johann von Nepomuk aus dem 18. Jahrhundert und Statue des hl. Wenzel aus dem J. 1862, steinern.
 
Kapelle
Kapelle

VELKY BOREK

Erste Erwähnung 1436
Kapelle auf dem Dorfplatz
Im Gemeindeteil Skuhrov Statue des hl. Johann von Nepomuk
Kapelle im Gemeindeteil Melnicka Vrutice

Kirche Hl. Wenzel
Kirche
Hl. Wenzel
 
VYSOKA
Erste Erwähnung 1227
Pfarrkirche Hl. Wenzel
Evangelische Toleranzkirche
Beinhaus aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.
Pfarrhaus aus dem J. 1725, barock, rechteckig, eingeschossig.
Gruft der Familie Kucera von J. Gocar mit der Statue der Intelligenz von J. Maratka aus dem J. 1909.
Jüdischer Friedhof – die ältesten erhaltenen Grabmäler sind aus dem 18. Jahrhundert.


Ausgewählte weitere Merkwürdigkeiten
Aussichtsturm auf dem Berg Vratenska
Sandsteinfelsen

Bilder der interessantesten Felsengebilde:
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Obri hlava (Riesenkopf) und Zaba (Frosch)
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